Das Dorf der Freundschaft ist ein internationales Versöhnungsprojekt. Es wurde durch den ehemaligen US-Soldaten George Mizo initiiert. Es bietet Menschen, die unter den Spätfolgen des Vietnamkrieges leiden – geistig und körperlich behinderten Kindern und Jugendlichen sowie Älteren – Hilfe und Unterstützung.

 

Vietnam - jenseits von Krieg und Kadern

taz - Reise(n) in die (vietnamesische) Zivilgesellschaft: 12. - 27. Januar 2013


Unter dem o.g. Titel und im Rahmen ihres Angebotes "tazreisen in die Zivilgesellschaft 2012/13" findet erneut eine Reise nach Südostasien statt. Das Dorf der Freundschaft wird zum Ende dieser von Süden (Saigon) nach Norden (Hanoi) führenden Rundreise am Mittwoch, dem 23.01.13 besucht. Die 16-tägige Reise kostet pro Person ca. € 2.800,-.


Der deutsche Verein des Dorfs der Freundschaft ist dabei wieder Kooperationspartner der taz.


Die taz weist mit Flyern und Karten sowie in taz - Reiseanzeigen darauf hin. Im Laufe der Reise, die u.a. über Hoi An, Hue und die Halongbucht führt und durch Sven Hansen (Südostasienkorrespondent der taz) geleitet wird, werden neben touristischen Reisezielen insbesondere zahlreiche zivilgesellschaftliche Projekte und Initiativen besucht.
Die genaue Planung bzgl. Route, Termine sowie Hotels und weitere Informationen können angefordert werden bei:


Thomas Hartmann
taz - Reisen in die Zivilgesellschaft
Rudi - Dutschke - Strasse 23
10969 Berlin
Tel.: 030 / 25 90 21 23

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