Du kannst etwas verändern!

Das Dorf der Freundschaft ist ein internationales Versöhnungsprojekt. Es wurde durch den ehemaligen US-Soldaten George Mizo initiiert. Es bietet Menschen, die unter den Spätfolgen des Vietnamkrieges leiden -- geistig und körperlich behinderten Kindern und Jugendlichen sowie Älteren -- Hilfe und Unterstützung.

Frieden heißt, dem Leben etwas zu geben,
jeden Tag, ein Leben lang

Frieden heißt manchmal,
jemanden zu verletzen,
aber dies niemals zu wollen,
und immer zu versuchen, dies nicht zu tun.

Frieden heißt nicht nur,
die Schönheit einer Blume zu sehen,
sondern auch die Schönheit des Bettlers.

Frieden heißt nicht nur, nicht zu töten,
sondern auch, anderen leben zu helfen.

Frieden heißt nicht, perfekt zu sein,
aber zu versuchen, besser zu sein.

Frieden heißt nicht, sterben zu wollen,
sondern keine Angst davor zu haben.

Frieden ist nicht nur ein Wort.

George Mizo

Aktuelles:

Benefiz-Flötenkonzert
Das Flötenensemble Besigheim feierte sein 30-jähriges Jubiläum als Benefizkonzert zu Gunsten des Dorfs der Freundschaft. Wir bedanken uns ganz herzlich!

Radiobericht über das Dorf
Die Journalistin Sabine Gründler hat über Ihren Besuch im Dorf der Freundschaft eine Radioreportage für domradio.de gemacht. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin geben wir den Beitrag hier zum anhören wieder.

taz Reise 2010
Das Dorf der Freundschaft ist eines der Ziele der taz Reise nach Vietnam vom 13. bis 28. November 2010. Mehr Informationen zu der Reise gibt es hier.

Erlebnisbericht einer Freiwilligen
Stefanie Weiss arbeitete 2009 acht Wochen als Freiwillige im Dorf. Sie hat für uns einen Bericht verfasst, in dem sie ihre Erlebnisse schildert.


Termine:

Allerweltstag in Ulm

12.12.2010 im Roxy

Mitgliederversammlung

02.04.2011
Letzte Aktualisierung: 01.08.2010 12:51:46
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